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Prüfungsrecht aus Düsseldorf

Zahlreiche Prüfungen begleiten das Leben einer/s jeden, in der Schule sind es Klausuren und Abschlussprüfungen wie z.B. das Abitur, in den Hochschulen und Universitäten Modulprüfungen, Bachelor- und Masterprüfungen bzw. Examen. Nichts anderes gilt für die abzulegenden Prüfungen bei der Handwerkskammer (z.B. die Meisterprüfung) oder der Industrie- und Handelskammer, aber auch für die Heilpraktikerprüfung beim Gesundheitsamt oder auch die Steuerberaterprüfung. Auch die Doktorandin bzw. der Doktorand hat sich einer Prüfung (Dissertation) zu unterziehen. Insofern hat eigentlich jeder Berührung mit dem Prüfungsrecht.

In der Regel bereitet man sich auf die Prüfung mehr oder weniger Intensiv vor, erwartet bzw. erhofft sich eine gute Note bzw. einen guten Abschluss. Fällt die Note weniger gut aus oder wird ein Abschluss sogar versagt, kann eine Beratung über die rechtlichen Möglichkeiten sinnvoll sein. Hierbei sollten Sie keine Zeit verschenken, das gilt ganz besonders dann, wenn es um eine mündliche Prüfung geht. Bei einer solchen ist es in der Regel ratsam, ein Gedächnisprotokoll zu erstellen, das den Prüfern kurzfristig zum Zwecke des Überdenkens der Prüfungsentscheidung zugeleitet werden sollte.
Im Rahmen der Beratung wird herausgearbeitet werden, ob ein Verfahrensfehler oder ein Bewertungsfehler oder auch beides vorliegt; die unterschiedlichen Konsequenzen – einerseits Wiederholung der Prüfung, andererseits Neubewertung der Prüfung – werden Ihnen erläutert werden.
Wird Ihnen die Zulassung zu einer Prüfung versagt, können Sie dagegen Widerspruch einlegen. Wenn Ihnen der Vorwurf gemacht wird, Sie hätten bei der Arbeit getäuscht, es läge z.B. ein Plagiat vor, können Sie sich natürlich auch gegen diesen Vorwurf und einen hierauf aufbauenden Bescheid mit Rechtsmittel wenden.

Geht es also um die Überprüfung von Zeugnissen oder Prüfungsentscheidungen an privaten oder öffentlichen Schulen und Hochschulen bzw. Universitäten, können Sie sich von mir, der ich über langjährige Erfahrung im Prüfungsrecht verfüge, beraten und auch vertreten lassen. Sie können dabei sicher sein, dass ich mir der Bedeutung der Angelegenheit für Sie bewusst bin, vor allem natürlich dann, wenn es um das endgültige Nichtbestehen geht. Aber auch dann, wenn die Anrechnung bereits erbrachter Studienleistungen abgelehnt wird, kann man dagegen vorgehen, also Widerspruch einlegen.

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